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Wird durch ein Tier ein Mensch getötet oder der Körper oder die Gesundheit eines Menschen verletzt oder eine Sache beschädigt, so ist derjenige, welcher das Tier hält, verpflichtet, dem Verletzten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. Die Ersatzpflicht tritt nicht ein, wenn der Schaden durch ein Haustier verursacht wird, das dem Beruf, der Erwerbstätigkeit oder dem Unterhalt des Tierhalters zu dienen bestimmt ist, und entweder der Tierhalter bei der Beaufsichtigung des Tieres die im Verkehr erforderliche Sorgfalt beobachtet oder der Schaden auch bei Anwendung dieser Sorgfalt entstanden sein würde.Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) §833 Haftung des Tierhalters

Eine Hundehaftpflicht ist Pflicht

Hundehaftpflicht - Hundehaftpflichtversicherung ist Pflicht - HundeversicherungIn Berlin, Hamburg, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen ist die Hundehaftpflichtversicherung bereits Pflicht, ab einem Alter von 3 bzw. 6 Monaten muss jeder Hund in diesen Bundesländern haftpflichtversichert sein. Doch ebenso in allen anderen Bundesländern gilt: Verursacht Ihr Hund einen Schaden, sind Sie als Halter unbegrenzt haftbar zu machen.

Hierbei muss es sich nicht einmal um einen direkten Schaden – etwa durch einen Biss – handeln. Bellt Ihr Vierbeiner plötzlich und erschreckt eine Passantin, diese stürzt und verletzt sich, müssen Sie ebenfalls für den Schaden aufkommen. Damit Sie hier jedoch einem möglichen wirtschaftlichen Ruin entgehen, sollten Sie für Ihren Vierbeiner immer eine Hunde Haftpflicht abschließen, unabhängig von der gesetzlichen Regelung. Mit unserem Hundehaftpflicht Vergleich können Sie im Handumdrehen eine gute und günstige Hundehaftpflichtversicherung ermitteln.

Als Hundehalter tragen Sie eine große Verantwortung, die sich sich nicht nur auf Ihre Hunde bezieht, sondern auch Ihren Mitmenschen gegenüber. Sie müssen dafür Sorge tragen, dass Ihr Vierbeiner keine fremden Gegenstände beschädigt oder gar Dritte verletzt. Sollte es zu einem Schaden durch Ihren Hund kommen, sind sie als Tierhalter uneingeschränkt haftbar zu machen. Nun könnten Sie sich natürlich sagen, dass Sie einen ganz lieben und gehorsamen Hund halten, der keiner Fliege etwas zuleide tut. Tatsächlich ist es jedoch völlig egal, wie groß, freundlich oder folgsam Ihr Hund ist, ein Schaden kann sich schneller ereignen, als Sie vermutlich ahnen. Schützen Sie sich daher rechtzeitig mit einer guten Hundehaftpflicht, um den finanziellen Folgen eines Schadens zu entgehen.

Genau so, wie Sie für Ihr Auto eine KFZ-Haftpflicht abschließen müssen, besteht auch für Hundehalter in einigen Bundesländern die Pflicht, eine Hundehaftpflichtversicherung abzuschließen. Die Hundehaftpflicht soll in erster Linie den Geschädigten schützen, sodass dieser seine Schadensersatzansprüche geltend machen kann. Andersherum sind natürlich auch Sie mit der Hundehalterhaftpflicht finanziell abgesichert, sobald Ihre Hunde einen Schaden verursachen. Beschädigt Ihr Vierbeiner fremdes Eigentum oder verletzt eine fremde Person, können die Schadensersatzforderung rasch im mehrstelligen Bereich liegen. Gerade Personenschäden sind oftmals sehr kostspielig, sodass Sie diese vermutlich nicht aus eigener Tasche bezahlen können. Die Hundehaftpflicht übernimmt in solchen Fällen die Kosten und schützt sie damit vor einem drohenden finanziellen Ruin.

Gesetzliche Vorgaben für die Hundehaftpflichtversicherung

Hundehaftpflicht - Infografik zur Hundehaftpflichtversicherung in Deutschland nach Bundesländern

Diese Grafik darf gerne verwendet werden, sofern Sie im Gegenzug unsere Webseite verlinken und hundehaftpflicht-tc.de als Urheber nennen.

Sobald Sie sich einen Hund anschaffen ist es empfehlenswert, sich zunächst über die Verpflichtungen zu erkundigen. Hier kann nicht nur eine Hundehaftpflichtversicherung Pflicht sein, sondern ebenso ein Leinen- oder Maulkorbzwang herrschen, sowie eine Chip- oder Registrierungspflicht für den Hund bestehen.

Die einzelnen Bundesländer sind in der Gestaltung der jeweiligen Vorschriften für Hundehalter weitestgehend frei, so dass sich nicht allgemein sagen lässt, welche gesetzliche Regelung deutschlandweit gilt. So ist die Hundehaftpflichtversicherung für alle Hunde nur in sechs Bundesländern vorgeschrieben. In den meisten anderen Bundesländern gilt nur Regelung nur für „gefährliche Hunde“, meist auch als Kampfhundehaftpflicht bezeichnet. Was genau eine gefährliche Rasse ist, definieren die Bundesländer ebenfalls unterschiedlich.

Obwohl die Hundehaftpflichtversicherung nur in einigen Bundesländern tatsächlich Pflicht ist, sollten Sie als Hundehalter auf diese Versicherung keinesfalls verzichten. Sie sind als Halter eines Hundes im Schadensfall immer unbegrenzt haftbar zu machen. Auch wenn das bedeutet, dass Sie etwa nach einem Personenschaden durch Ihren Hund bis ins hohe Rentenalter Schadensersatz an die geschädigte Person zahlen müssen. Verzichten Sie daher keinesfalls auf eine gute Hundehaftpflichtversicherung, ganz egal, ob sie in Ihrem Bundesland Pflicht ist oder nicht.

Was leistet die Hundehaftpflicht?

Im Grunde ist die Hundehaftpflichtversicherung im Aufbau der privaten Haftpflichtversicherung sehr ähnlich. Nur dass Sie mit der Hundehaftpflicht nicht Schäden absichern, die Sie verursachen, sondern Schäden, die durch Ihre Hunde entstehen können. Im Gegensatz zu Katzen, Meerschweinchen oder Wellensittichen sind Hunde und Pferde nämlich nicht über Ihre Privathaftpflicht abgesichert. Hier benötigen Sie eine separate Tierhalterhaftpflicht für Hunde (und/oder Pferde).

Versichert sind meist

  • der Versicherungsnehmer
  • Familienangehörige vom Versicherungsnehmer
  • Im Haushalt tätige und lebende Personen
Enthalten ist bei den Versicherungen meist

  • die Prüfung der Leistungsfrage
  • der Ersatz des Schadens sowie
  • die Abwehr unbegründeter Schadenersatzansprüche

Beispiele für typische Anwendungsfälle einer Versicherung (je nach Tarif):

  • Personenschäden: Ihr Hund beißt eine Person, die daraufhin behandelt werden muss.
  • Sachschäden: Ihr Hund beißt eine Person, dabei zerreißt die Hose oder ein Hosenbein.
  • Mietsachschäden an unbeweglichen Objekten: Ihr Hund zerkratzt eine (fremde) Tür.
  • Mietsachschäden an beweglichen Objekten: Ihr Kund zerkratzt ein (fremdes) Sofa.
  • Auslandsaufenthalt: Sie nehmen Ihren Hund mit in den Urlaub (je nach Versicherung europa- oder weltweit).
  • Deckschäden: Ihr Hund deckt eine läufige Hündin, Kosten für Tierarztbesuche und Abtreibung oder Aufzucht der Welpen muss gezahlt werden.
  • Leinen- und Maulkorbzwang: Manche Versicherungen zahlen nur, wenn Ihr Hund beim Verursachen angeleint war.
  • Welpen: Mitversichert sind Welpen bis zu einem gewissen Alter (meist 12 Monate), danach wird eine eigene Hundehaftpflicht benötigt.

Darüber hinaus gibt es natürlich noch Sonderfälle wie beispielsweise das Mitversichern von Schäden, die bei einer Teilnahme bei einem Hundeschlittenrennen oder in der Hundeschule geschehen. Hier empfiehlt es sich, immer einen Blick in den Leistungsumfang der einzelnen Versicherer zu werfen. Vorsätzlich herbeigeführte Schäden lassen sich natürlich nicht versichern, auch Schäden an eigenem Eigentum sind im Regelfall ausgenommen.

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